Aktuelles

   
Ein mutiger Träumer ist das Volk.
Es träumt,  die Klassenherrschaft zu stürzen, der Frau ihre Menschenrechte wiederzugeben, die Schönheit in Gestalt von Regenbogentänzen und Sternenliedern hinter den Mauern der Habsucht hervorzuholen und allen zu schenken.
Kein Volk der Erde träumt vergebens.

März 1955 (Auszug) – Klara Blum
*1904  in der Bukowina: Czernowitz/Ukraine

Sehr gern weise ich hin auf

http://www.bettertimestories.com

Literaturkreis der VHS Langquaid
Bücherei im Kastnerhaus

Anders lesen im neuen Format!

2026 immer um 19.30 Uhr

Donnerstag, 17. September: Kochbücher oder Bücher mit Rezepten drin

Donnerstag, 15. Oktober: Gruselgeschichten
Manchmal ist der beste Weg, einen Geist loszuwerden, ihn zu umarmen.
Robin Hobb

Donnerstag, 12. November: Short Stories
Mit wenigen Worten viel sagen heißt: mit den wenigsten Worten zu erkennen geben, daß man viel gedacht habe.
Georg Christoph Lichtenberg

Freitag, 4. Dezember um 19.30 Uhr
in der VHS Langquaid
Literarisches Schneegestöber
Prosa, Poesie & Punsch
mit dem Literaturkreis der VHS Langquaid

Aus der Ferne diesen Wunsch:
Glückliche Sterne und guten Punsch.
Theodor Fontane

 Eintritt: 7 €

2027 immer um 19.30 Uhr

Donnerstag, 14. Januar: Kontinent Australien: Bücher über Australien oder von australischen Autoren
Mach dir keine Sorgen, dass die Welt heute zu Ende gehen könnte. In Australien ist es schon morgen.
Charles M. Schulz

Donnerstag, 18. Februar: Begegnung von Mensch und Tier in der Literatur
Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.
Loriot

Donnerstag, 18. März: Die Welt aus Kindersicht/Literarische Perlen von Kindern geschrieben
Gibt es Menschen, die sich das Große vorstellen können, ohne es zu verkleinern?

Donnerstag, 15. April: Romane, in denen ein Fluss eine zentrale Rolle spielt
Wer den Weg zum Meer nicht kennt, sollte einen Fluss zu seinem Führer nehmen.
Blaise Pascal

Donnerstag, 13. Mai: Zeitenwende: der besondere historische Moment
Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.
Chinesische Weisheit

Donnerstag, 17. Juni: Bücher mit/über Musik
Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
Victor Hugo

Ich freue mich auf die Diskussion in der literarischen Runde und auf einen spannenden Austausch!
Und unser literarisches Forum freut sich auf weitere Interessentinnen und Interessenten:
Jederzeit sind Sie auch zum Schnuppern willkommen!
Anmeldungen bitte über die VHS Langquaid

Literarische Lesungen 2025

Mit meinem neuesten Programm

DER STURM LÄSST MICH NICHT SCHLAFEN
Briefe von Paula Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke
Eine außergewöhnliche tiefe Künstlerfreundschaft in Worte gefasst.

durfte ich zu Gast sein
im Rotary Club Erlangen
am
26.8.26 um 19.00 Uhr 

RAUMdurchKUNST
Yvonne Fontane
Sindelsdorf bei Murnau, Hauptstraße 28

Freitag, 8. Mai 2026 – 19.30 Uhr
ZWEI BLAUE REITER
zusammen mit dem Autor Johannes Wilkes

https://www.raumdurchkunst.de/veranstaltungen/lesung-zwei-blaue-reiter/

ankündigung-sindelsdorf

Am Sonntag, 3.5.2026 um 17 Uhr im „Haus in der Mauer“ (Am Stadtgraben)
spielen Jochen Ritter und ich
im Rahmen der Sonderausstellung kunstMomente „Vom Hopfen zum Biergarten“ bei der Finissage 
– unter Federführung der Leiterin des Stadtmuseums Veronika Wimmer –
unser Programm
„Vom grünen Gold und der Geselligkeit“
Literarisch-musikalische Hopfenblüten

Staunen Sie mit uns über historische, traditionelle und skurrile Wahrheiten und Weisheiten zu Hopfen und Malz, dargeboten von Magdalena Damjantschitsch, Sprecherin – und lauschen Sie inmitten der Kunstwerke dem Blues und der Musik von Musikant Jochen Ritter nach dem Motto: “One Scotch, One Bourbon, One Beer …“

Näheres unter
https://www.abensberg.de/kalender/finissage-der-kunstmomente-veranstaltung-18961

Im Rahmen der Sonderausstellung „Es weihnachtet…“
im Haus in der Mauer Abensberg


am Sonntag, 16.11.2025 – 17.00 Uhr


Museumsleitung Veronika Wimmer
Weihnachtszeit – Schnee von gestern …?
– ein literarisch-musikalisches Schneegestöber –

schneevongestern

Lyrik & Texte satirisch bis traditionell – es kommen zu Wort: Charles Dickens, T.S. Eliot, Heinz Erhardt, Theodor Fontane, Robert Gernhardt, Dora Heldt, Mascha Kaléko, Alfred Polgar, Rainer Maria Rilke, Kurt Tucholsky, John Updike, begleitet von Blues & Ragtime der 1920er und -30er Jahre

Magdalena Damjantschitsch, Sprecherin aus Abensberg
Jochen Ritter, viel-saitiger Musikant aus Kelheim

Ein „Stiller Tag“ zum Innehalten

11. Oktober 2025
9.30 Uhr bis 15.30 Uhr
Aventinum Abensberg

STILLER TAG_Programm

Im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums
des Hospizvereins im Landkreis Kelheim e.V.
und der Kulturreihe „Frühlingsgefühle“ der Stadt Abensberg
Sonntag, 25. Mai 2025 – 18.00 Uhr
Aventinum Abensberg – Osterriedergasse 6 – Karmelitensaal
Es war einmal … kein Märchen: eine literarische Reise durch das Land der Erinnerung.

Flyer-30-Jahre-Hospizverein-Kelheim

Unterwegs auf den Wegen zu dem, was war und zu dem, was bleibt, denn:
Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“
Jean Paul

Magdalena Damjantschitsch, Sprecherin
Milorad Romic, Klassische Gitarre

Eintritt frei
Spenden für den Hospizverein erbeten

Zwei Blaue Reiter
Freitag, 7. Februar 2025 – 19.30 Uhr – Kulturschmiede Kallmünz

PM_Zwei Blaue Reiter von Johannes Wilkes

Farbe und Emotionen gegen das Wintergrau.

Sommer 1903. Wassily Kandinsky reist mit seiner Malklasse ins idyllische Kallmünz, um dort in der Natur zu arbeiten. Mit dabei seine junge Schülerin Gabriele Münter. Die beiden haben schon in München ein heimliches Liebesverhältnis begonnen, doch noch ist Kandinsky verheiratet. Wird er sein Versprechen halten? Wird er seine Ella zur Frau nehmen? Und wie kann sie die Idee ihrer künstlerischen Verwirklichung: „Ich male, wie mir der Pinsel gewachsen ist!“ weiterverfolgen als Frau in der damaligen Zeit?

Ein literarisch-künstlerischer Abend
mit dem Autor Johannes Wilkes und der Rezitatorin Magdalena Damjantschitsch.

Diese Veranstaltung wird unterstützt
vom KulturEck Kallmünz e.V. und dem K3 der KULTURSCHMIEDE Kallmünz.

Eintritt frei – Spenden sind willkommen.

Literarische Lesungen 2024


Freitag, 28. Juni 2024 – 19.30 Uhr
Kelheimer Sommernachtsgarten
BEGEGNUNGEN
https://www.naturpark-altmuehltal.de/veranstaltungen/kelheimer_sommernachtsgarten-476505/
Dienstag, 19.3.24 – 20.00 Uhr
im Karmelitensaal des Aventinums
Osterriedergasse 6 – Abensberg

Im Rahmen der Kulturreihe „Frühlingsgefühle“
BEGEGNUNGEN

mit Friedrich Achleitner, dem Architekturchronisten – mit Anton Kuh, dem „unsterblichen Österreicher und Sprechsteller“ – mit Alfred Polgar, „der aufs Augenhärchen genau sagen kann, was er sagen will“ (Kurt Tucholsky) – mit Georg Kreisler, dem Meister der „bösen Lieder“.

Gedankenkapriolen, scharfsinnige Texte, gewürzt mit absurdem Humor und schnörkellosem Witz: All diese literarischen Miniaturen entstammen der Beobachtung von „merkwürdigen Erdenbürgern, die sich der Vernunft verweigern und sich dem Unvernünftigen mit großer Leidenschaft verschreiben“ (DIE ZEIT).

Gelesen und rezitiert von Magdalena Damjantschitsch. Umrahmt und begleitet mit Blues und Jazz auf Gitarre, Mandoline und Ukulele von Jochen Ritter.

Dienstag, 23.4.24 – 19.30 Uhr
Bücherei im Bürgerhaus
Stadtplatz 3 in Neustadt an der Donau
Mordsmäßig feminin

Wenn Worte töten könnten … Von der „Commissaria perfetta“ bis „Mein Mann ist verhindert“ hören Sie spannende Geschichten, die das Leben geschrieben haben könnte geschildert aus weiblicher Sicht. Freuen Sie sich auf ein Krimi-Programm, vergnüglich bis gruselig, untermalt mit Musik zum Thema.

Sprecherin: Magdalena Damjantschitsch, M.A.


Stiller Tag 2024

Samstag, 20. April 2024
9.30 Uhr bis 15.30 Uhr
Aventinum Abensberg
Ein Tag zum Innehalten
nach Texten der „Lebensregel von Baltimore“
mit Yoga und Tai Chi
FlyerStillerTag_200424

Literarische Lesungen 2023

 Ausstellung kunstMomente „Sehnsuchtsorte“ im Haus in der Mauer Abensberg
Idee und Konzept: Dr. des. Beatrice Wichmann, Leiterin des Stadtmuseums Abensberg

Finissage
Sonntag 12.11.23 um 16.30 Uhr
Sehnsucht – ein literarisch-musikalischer Ausflug

Nur wer die Sehnsucht kennt …

darüber schrieb schon Johann Wolfgang von Goethe – und der musste es ja wissen. Aber andere eben auch: sie leiden und verzehren sich, nutzen diesen Zustand aber auch als schöpferische Kraft. Heute wie damals. Ich freue mich darauf, Ihnen Lyrik und Texte zu diesem Thema vorzustellen. Und ich freue mich sehr, dass Milorad Romic, klassischer Gitarrist aus Regensburg, diese Veranstaltung wieder mit seiner Musik umrahmt und begleitet.

Ich würde Jahrtausende lang
die Sterne durchwandern,
in alle Formen mich kleiden,
in alle Sprachen des Lebens,
um dir Einmal wieder zu begegnen.
Aber ich denke, was sich gleich ist,
findet sich bald.

Friedrich Hölderlin

 
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